Mutter und jugendlicher Sohn sitzen nebeneinander an einem Tisch in einem Restaurant. Text im Bild: „#dufehlst – Ich möchte nicht, dass mein Sohn vergessen wird.“

Ich habe meinen Sohn verloren. An Drogen.

Ich habe meinen Sohn verloren.
Viele wussten nicht, wie sie mit mir reden sollten – oder ob sie überhaupt etwas sagen dürfen.
Ich verstehe das. Denn ich weiß selbst oft nicht, wie ich mit diesem Verlust leben soll.

Am 21. Juli wird in vielen Städten an Menschen erinnert, die durch Drogen ihr Leben verloren haben.
Ein offizieller Gedenktag – und ein Tag, der sichtbar macht, was sonst oft im Verborgenen bleibt.

Ich spüre, dass ich etwas sagen muss. Weil Schweigen nicht hilft.

Es gibt viel zu viele Kinder, die sterben – und noch mehr Kinder, die kämpfen. Und damit auch Eltern, die verzweifeln.

Mein Sohn war mehr als seine Sucht. Er war ein wundervoller Junge.
Und ich möchte nicht, dass er vergessen wird.

Ich erzähle seine Geschichte – auch an Schulen. Vielleicht erreicht sie jemanden. Vielleicht bringt sie etwas in Bewegung.

Meine Gedanken zum Tod meines Sohnes findet ihr ausführlicher unter der Rubrik „Trauernde Eltern“.

Martina

18 Kommentare

  1. Moin,ich habe meinen Sohn letztes Jahr im Aug. an Drogen und Alkohol verloren,er war 44 Jahre alt.Ich als Mutter vermisse ihn so sehr.Alle sagen es ist ja so,wir haben es ja gewusst das es so sein wird. Jaa! Liebe Grüße Anni

    1. Hallo Anni,
      erstmal noch mein aufrichtiges Beileid zum Tod deines Sohnes. Der Tod des eigenen Kindes ist das schlimmste, was Eltern passieren kann, egal wie alt es ist und ich kann dir sagen, die Mitmenschen können grausam sein.
      Ich weiß nicht, wieviele Kommentare ich bekommen habe, bei denen ich einfach nur sprachlos war, vielleicht ist es aber auch die Hilflosigkeit, wie man auf den Tod des Kindes reagieren soll. Ich denke manchmal ist es einfach besser wenn die Leute nichts sagen würden und einen nur in den Arm nehmen.
      Keiner darf sich ein Urteil bilden ohne die Hintergründe zu kennen.
      Es ist aber auch wichtig Hilfe zu suchen, denn der Verlust wird bleiben und dein Sohn wird dir immer fehlen.
      Gerne darfst du mir schreiben, denn keiner versteht einen besser, als eine Mama der das gleiche passiert ist. Darüber reden ist ganz wichtig, denn unsere Kinder sind es wert, dass wir sie nicht vergessen!
      Liebe Grüße
      Martina

      1. ich habe am 30.03.2025 meinen 22jahrigen Sohn Leon tot in seinem Bett gefunden. Man hat noch 30 Minuten versucht ihn wieder zu beleben, leider ohne Erfolg. Der schlimmste Tag in meinem Leben.
        Auch er nahm Drogen. Wie soll man damit weiter leben.

        1. Liebe Susanne, es tut mir so leid, denn ich weiß wie Du Dich fühlst, denn auch ich habe am 31.08.2022 meinen geliebten Sohn Lukas verloren. Er hat den Abend vorher mit einem Freund konsumiert, als wir in einem Kurzurlaub waren und am nächsten Morgen ist er einfach nicht wieder aufgewacht. Seit diesem Tag ist nichts mehr wie es mal war und es ist auch nach drei Jahren immer noch unbegreiflich für mich. Ja wie soll man damit weiter leben, das habe ich mich vor drei Jahren auch oft gefragt, aber irgendwie macht man weiter, schon allein deswegen wenn du noch ein anderes Kind hast. Ich habe mal bessere Tage, aber dann auch wieder ganz schlechte Tage, an denen ich auch keine tröstenden Worte hören will. Mir hilft es sehr weiterhin über ihn zu sprechen und ihn immer in unsere Familie miteinzubeziehen, denn er bleibt immer ein Teil von uns. Durch kleine Dinge wie zum Beispiel seinen Geburtstag weiterhin zu feiern. Ich backe seinen Lieblingskuchen und wir gehen gemeinsam zum Grab und lassen Luftballons steigen, durch soll Dinge bleibt er weiterhin lebendig. Doch letztendlich muss jeder seinen ganz eigenen Weg finden mit diesem schweren Verlust klarzukommen und damit umzugehen, denn jeder trauert anders und es gibt keinen richtigen oder falschen Weg. Mache das, was Dir gut tut.
          Melde dich gerne.
          Martina

    2. Mein Sohn ist mit 41 Jahren an Drogen, Tabletten und Alkohol am 02.12.25 gestorben. Ich habe mich für ihn auf geopfert. Mehrere Therapien hat er gemacht aber er ist immer wieder rückfällig geworden. Er war schon einige Jahre in der substitution aber es hat alles nicht geholfen. Es macht mir sehr schwer zu schaffen. Ich heiße Dietmar und bin 63 Jahre. Ich würde so gerne mit Menschen reden die das selbst mitgemacht haben. Vielleicht liest dieses ja jemand. Tel. 0162/1510152

      1. Hallo, Dietmar.

        Zuallerst möchte ich Dir mein Beileid ausprechen.

        Ich bin zwar nur der Administrator von den Elternsuchtkrankerkinder.de, dennoch wollte ich Deinen Beitrag nicht unkommentiert lassen. Ich bin leider kein Sozialarbeiter und im Thema „Drogen“ alles andere als sattelfest, dennoch versuche ich hier und jetzt Hilfe anzubieten.

        1. Melde Dich doch direkt mal bei uns im Forum an und schreibe im Unterforum „Schnelle Hilfe“, was Dich bedrückt oder wie man Dir helfen könnte. (Die Anmeldung und die Nutzung ist kostenlos! Die Anmeldung ist nur notwendig, weil wir dort einen geschützten Raum aufgebaut haben, dessen Inhalte vor Suchmaschinen und neugierigen Augen verborgen bleiben sollen).

        2. Du findest auf der Seite „Notfall“ (https://elternsuchtkrankerkinder.de/notfall/) jede Menge Telefonnummern und Ansprechparten. Unter anderem von der Telefonseelsorge.

        Nun hoffe ich, dass hier auch noch andere aus dem Team antworten. Diese Leute sind wesentlich geschulter und erfahrener im Umgang mit diesem Thema.

        MfG Maic.

      2. Lieber Dietmar,
        mein herzliches Beileid zu deinem großen Verlust. Das ist sehr traurig und tut mir leid. Ich kann dir sagen, dass du hier in dem Kreis auf Eltern treffen wirst, die ähnliches erlebt haben, in der gleichen Situation sind. Daher lade ich dich herzlich ein, dich in unserem Forum zu registrieren und da gibt es unter der Überschrift, rund um den User, das Thema “ Trauernde Eltern“. Unser Forum ist ein sicherer Ort, indem wir uns austauschen, Gedanken teilen und unser Leid zusammen tragen.
        Ich hoffe, bald wieder von dir zu lesen.
        Liebe Grüße, Susann

      3. Lieber Dietmar,
        mein aufrichtiges Beileid zum Tod deines Sohnes. Es ist nicht einfach zu begreifen, dass er es nicht geschafft hat, obwohl man als Eltern immer die Hoffnung hat, unsere Kinder bekommen das in den Griff, aber die Wahrheit ist leider anders, denn bei vielen ist die Sucht einfach stärker und sehr viele verlieren den Kampf. Auch mein Sohn Lukas hat es nicht geschafft und ist an einer Medikamentenüberdosierung im August 2022 verstorben. Gerne kann ich mich auch mal telefonisch bei dir melden.
        Liebe Grüße Martina

      4. Lieber Dietmar,
        Auch wir haben unseren Sohn am 24.11.2025 im Alter von 39 Jahren verloren. Er nahm auch Drogen und wir haben alles versucht ihm zu helfen. Er hinterlässt 2 kleine Kinder im Alter von 7 und 4 Jahren.
        Wie man das überwinden soll, weiß ich auch nicht nicht. Ich fühle mit Dir und wünsche Dir viel Kraft. Die Drogen sind ein Teufelszeug und es ist eine Krankheit, die wir leider nicht heilen können. Ohne Psychotherapie werden wir das nicht verarbeiten können. Ich kann dir auch nur raten, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Fühl dich gedrückt.

  2. An alle lieben Eltern“

    Ich habe meinen wunderbaren Sohn mit nur 23 Jahren durch die Drogen verloren.
    Dieser Verlust hat mein Herz gebrochen – ein Schmerz, den ich niemandem wünsche.
    Viele Menschen reden, urteilen oder tuscheln.
    Sie sagen: „Selbst schuld warum hat er Drogen genommen?“
    Aber sie wissen nicht, wie viel Leid, wie viele Kämpfe und wie viel Sehnsucht dahinter stecken.
    Mein Sohn war kein schlechter Mensch – er war sensibel, liebevoll und hat so sehr ums Leben gekämpft.
    Ich schreibe dies, um zu zeigen:
    Hinter jeder Geschichte steht ein Mensch, hinter jedem Schicksal ein Herz.
    Ich vermisse ihn unermesslich, aber ich weiß das es ihm gut geht.

    1. ich habe gerade deinen Text gelesen und mich so darin wieder gefunden.Mein Sohn lag tot in seinem Bett,nachdem er wohl am Abend zuvor konsumiert hat.Det Anblick ist so schlimm gewesen und geht nicht mehr aus meinem Kopf.Besonders der Satz das dein Sohn kein schlechter Mensch war,macht was mit mir,denn genauso war mein Elias auch,eine gute Seele,er hat auch so gekämpft mit dem Leben und es ist ihm auch wirklich nichts zugefallen.Er wusste garnicht so richtig wie er von allen gemocht wurde.Mich zerreißt es innerlich,seit jetzt 5 Monaten und irgendwie muss man weiter machen,er hat noch 3 ältere Geschwister.
      LG Marion

  3. Liebe Beatrix,
    als ich Deine Zeilen so gelesen habe, musste ich gleich an meinen Sohn Lukas, denn auch er war erst 23 Jahre alt, als er den Kampf gegen seine Sucht verloren hat. Auch ich konnte mir anhören, dass er doch selbst Schuld hatte, dass er dieses Zeug genommen hat. Für mich ist und bleibt Lukas aber immer mein geliebter Sohn, der so hilfsbereit und liebevoll war zu anderen und seine eigenen Probleme immer hinten dran gestellt hat.
    Meine Hoffnung ist jetzt auch, dass es da wo er ist, es ihm besser geht.
    Trotzdem ist das vermissen, auch nach 3 Jahren immer noch oft unerträglich.
    In liebevoller Erinnerung an unsere wunderbaren Söhne.

  4. Liebe Marion,
    auch Lukas wurde leblos am nächsten Tag von seinem Freund bei uns im Wohnzimmer im Sessel gefunden, nachdem sie beide abends vorher konsumiert hatten. Der Freund war im Sofa eingeschlafen und wieder aufgewacht, nur Lukas ist nicht wieder wach geworden. Wir waren zu dem Zeitpunkt ein paar Tage im Urlaub, weil
    wir dachten, er ist auf einem guten Weg. Auch Lukas war es nie bewusst, wie sehr er von allen gemocht wurde und was er für ein toller Mensch war. Es ist auch für mich immer noch schwer zu begreifen, obwohl Lukas schon drei Jahre nicht mehr bei uns ist. Die Welt dreht sich einfach weiter.
    Gib dir Zeit, um es zu begreifen, aber ganz akzeptieren wird man es wohl nie und es gibt mal ganz gute und aber auch schlechte Tage, aber das darf auch so sein. Du musst nicht gleich funktionieren, nimm auf jeden Fall Hilfe an. Darüber reden ist ganz wichtig.
    Ich denke an Dich und Deinen Elias
    LG
    Martina

  5. Hallo zusammen,

    auch unser Sohn Julian ist mit 22 Jahren am 12.11.2025 dem Dämon Medikamentensucht erlegen.
    Alle um uns herum sind traurig und wollen tröstende Worte spenden, ich kann jedoch nicht sprechen und würde am liebsten ans andere Ende der Welt fahren um mich dort zu verstecken…in vielem von dem was ich hier bisher gelesen habe, habe ich uns und unseren Julian wiedergefunden. Ich denke und hoffe hier vielleicht Menschen zu treffen, mit denen ein Austausch möglich ist. Leider bin ich hier gelandet so wie ihr…

    Jens

    1. Hallo Jens,
      das ist alles so traurig und auch wirklich erst gerade passiert und natürlich sind jetzt alle noch sehr betroffen und wollen helfen, aber letztendlich sind irgendwann nicht mehr viele da und da ist es gut und wichtig, Menschen kennenzulernen und zu haben die ähnliches mitgemacht haben und es nachvollziehen können, was du gerade durchmachst. Es ist wichtig, dass du dir Hilfe suchst und ich denke wenn du reden willst, bin ich da.
      In Gedanken bei dir
      Martina

  6. An alle lieben Eltern und Angehörigen,
    es ist erschütternd zu sehen, wie viele Kinder viel zu früh an Drogen oder Medikamenten verstorben sind.
    Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Familien, die dieses schwere Schicksal tragen müssen und einen Weg finden müssen, damit zu leben.
    Wir wissen, dass jeder Mensch seine eigene Art hat zu trauern. Und wir wissen auch, wie wertvoll es sein kann, Menschen zu begegnen, die ähnliches erlebt haben und verstehen, wofür oft die Worte fehlen.
    Deshalb gibt es in unserem Forum einen eigenen Bereich für trauernde Eltern. Er soll einen geschützten Raum bieten, in dem Austausch möglich ist und neue Kontakte entstehen können – ganz in dem Tempo, das für jeden richtig ist.
    https://elternsuchtkrankerkinder.de/forum/viewforum.php?f=53

  7. Hallo, ich bin „zwar nur die gr Schwester“ (50j) aber wir sind (waren) eine ganz normale, zeitweise in guter finanzieller lebenssituation Familie usw UNS GING ES GUT…UNS KINDERN SO WIE SO UND IMMER BIS ZUM HEUTIGEN TAG man bleibt scheinbar immer kind seiner eltern! ich bin der „Unfall“ zwei junger Menschen gerade 16 und fast 19 die ihr leben sofort akzeptierten und fortan lebten, ich hatte eine so unglaublich verrückte tolle und schöne Kindheit, mit 13 kam dann meine Schwester, als ich 16 war mein kleiner Bruder dazu! Meine eltern sind im jan 25 verdient in Rente gegangen und haben unser elterhaus verkauft, schulden usw ausgeglichen (Übergabe ende mai 25) und es sollte in Tinny Häuschen im grünen gehen, stand schon aber einiges war noch zu machen….plötzlich und völlig unerwartet starb am 03.05.25 mein wichtigster Mensch im leben MEIN DAD innerhalb von 2std ohne überhaupt jemals erahnen zu können was da über uns eintraf, völlig unwirklich ..alles stand still!
    ich muss leider so weit ausholen, denn mein kl bruder ist leider seit seinem 18 Lebensjahr schwerst abhängig (gewesen) aus physischen gründen und ausser meinen eltern, hat er alle anderen aussen vor gelassen, ausser die üblichen Gespräche in Erklärungen, um Verständnis haschend usw ich denke ihr wisst was ich meine und war über 10j nicht bereit, ausser die notwendigen Entgiftungen jemals 1 tag etwas daran aktiv, mit therapeutische hilfe oder ähnliches in Anspruch zu nehmen und daran zu arbeiten oder ändern.
    meine Schwestern und schwager haben uns 2 tolle jungs (letzten Sommer noch 3 und 5) in die familie geschenkt, welche so viel Freude und Veränderung in unsere Leben zurück brachten, und von meinem dad und kl bruder so unglaublich geliebt wurden und viele schöne Momente usw geschenkt haben, damit passierte etwas in meinem kl bruder und er arbeitete von sich aus seit herbst 24 daran ENDLICH ETWAS ZU ÄNDERN und mit 32 endlich ein normales Leben sich hart zu erarbeiten und noch einige dinge zu erleben, sehen usw klar das nach über 10j schwerster abhängigkeit kein zaubern erwartet wurde, ab und zu stolpern mussten wir schon einkalkulieren usw aber hat direkt eine für sich passende Therapeutenin und wege gefunden usw im febr25 wäre er fast an einer lungenembolie durch verschleppter Lungenentzündung gestorben, was er gut überstanden hatte aber leider wieder abrutschen ließ durch die medis usw und er wackelte des öfteren…

    Anfang Mai starb dann unser super aufopfernder dad, und wir standen da mitten in der hausauflösung nach fast Gerümpel der letzten 40j das neue vorhandene Paradies aber noch nicht zum bewohnen bereit, meiner mum 66j die 53 Jahre mit ihm durch dick und dünn gegangen ist, dem Sohn der sie und meinen dad fast non stop unschöne15j beansprucht hat und meine eltern in ihrer co abhängigkeit zu erleben war fürchterlich und nichts kam gegen hoffende eltern an…ich war in der sache die einzige, die schonungslos alles wusste und für 2 gekämpft und dem einen ab einem gewissen punkt schonungslos mal klipp und klare Ansagen gemacht hat, er hat mich nicht 1 mal um hilfe, nie auch 1 Cent gebeten, hat immer zu mir aufgeschaut, aber leider konnte ich ihm nie klar machen, was seine abhängigkeit auch gegenüber meiner eltern, mit diesen macht obwohl er sie bedingungslos liebe…diese machtlossigkeit war fürchterlich als äusser ring, nicht nur den abhängigen kl bruder in seinem verschwendeten leben zu erleben für den kleinen vorgetäuschten Moment der Illusion, sondern auch als tochter von eltern, denen nie klar war, das es ohne sein zu tun wohl nicht gut ausgehen wird.. und endlich war sein anfang gemacht, meine eltern den anfang zumindest der örtlichen Trennung aus dem Dorf wo er auch lebte in ein nicht weiteres aber für ihn wahrscheinlich eine unbekannte Entfernung…. ICH WAR SO FROH das sie endlich auch mal wieder AN SICH DACHTEN und etwas Abstand war in Sicht, da stirbt mein dad…irre….wir haben die hausübergabe 1 monat verschieben können und hatten selbstverständlich unglaublich viel und tolle hilfe mental wie körperlich, auch in richtung meines bruders… am 14.06.25 haben wir meinen dad im friedwald beigesetzt in einem unglaublich fenomenalen Abschied 100 harleys über 50 auto s im korso 25km fahrt usw man kann es sich vorstellen ES WAR ATEMBERAUBEND und mein bruder war unglaublich beeindruckt WIE SEHR GESCHÄTZT UNSER VATER DOCH WURDE und doch ein toller geschätzer ehrlicher einfacher zwar stur und eiern, aber Mensch und Mann war usw er war in den 4wo zuvor extrem rückfällig aber die Umstände ließen es verzeihen und auch die Aufgaben haben es nicht zugelassen, sich ihn vorzunehmen und zurück auf spur zu bringen und ständig ein auge drauf zu haben, hatte er ohne dem Wissen meiner Schwester und mir dann tatsächlich schon in der 1wo nach dem Tod unseres Vaters geschafft, sich im noch Elternhaus mit einer fast fenthanyl überdosis 3 tage auszukatern, ich war sauer, aber meine mutter es für sich entschieden und gut ist! aber habe ihm natürlich, nicht streng ernst, sondern verständnisvoll vorgegaukelt und seinen Konsum in der trauer zugestanden, aber in ruhe gesagt Bitte NICHT AUF DEN RÜCKEN UNSERER MUTTER er sich überall in der Familie (Onkels und Tanten, jeder hätte geholfen) mir oder auch akute hilfestellen wenden kann, für uns war es über ein Jahrzehnt ein normales Thema, wie andere über urlaub reden und gehörte für uns dazu….er hat sich nichts desto trotz stolz öffentlich wirklich gut verhalten und gezeigt, hintenrum egal WAR UNS NICHT UNBEKANNT aber er war bemüht, wusste um die Situation und das war schon mal mehr als vor Jahren überhaupt in Erwägung ziehen zu können usw usw er wartete auf einen Platz zur Entgiftung um seinen guten weg der Therapie wieder aufzunehmen und so lange müssen wir s einfach hinnehmen und gut…

    14.06 Beisetzung…letzte juni Woche Endspurt Haus ausmisten und Übergabe Mittwoch 25.06. Schlüsselübergabe, mutti gut im tinny Häuschen angekommen usw endlich war die Zeit gekommen, alles erstmal zu verstehen und verarbeiten und körperlich zu kräften zu kommen…tim in der Woche etwas unbeabsichtigt „vergessen worden“ indem man ungefragt auf ihn zu kommt, mal nachfragt oder ähnlichem, ich hatte immerhin den wichtigsten Menschen in meinem chaos kosmos verloren abgesehen vom seelischen körperlich langsam schwächelte aber bei einem auf mich zukommen SOFORT GESCHALTET UND FUNKTIONIERT HÄTTE….,
    Sonntag s 29.06 war meine mum vormittags bei mir und erzählte nebenbei „tim hier, tim da….“ okay es ist so weit und alte muster kommen auf uns zu und ihm wurde bis dahin EGAL was wie wo von meinen eltern geholfen, unterstützt und was noch alles, und meine schwester und ich hatten natürlich anfangs Ängste, wie sehr er unserer Mutter nun einnehmen usw wird und wie anfällig sie selbst in dem muster des co abhängigen ist weil es immer so war, einen von beiden hatte er immer irgendwie in der hand gehabt
    …29.06.25 mutter erzählte von tim s neusten Dingen inkl das er fr 27ter gefragt hat ob er bei ihr schlafen kann usw und ich dachte ich höre nicht richtig und von trotzdem was folgte SO UNENDLICH STOLZ auf meine geplagte mutti bin OHNE IRGENDETWAS IN FRAGE ZU STELLEN…NIEMALS…die bis da noch gar nicht trauen konnte, körperlich durch die körperlichen Strapazen echt schon beängstigend aussah und sie hat TATSÄCHLICH zum ersten Mal NEIN gesagt, aber in einer kl notlüge verpackt, hätte keine zeit usw aber wow damit hab ich niemals gerechnet, das sie das jemals kann, aber ihr war scheinbar endlich bewusst ICH MUSS JETZT MAL AN MICH DENKEN und auch auf sich selbst mal aufpasst, wahrscheinlich eh mit der angst was sie uns kindern antun würde wennn ihr jetzt auch noch was passiert, also sich sicher nicht im entferntesten um eigene belange, die kannte sie eh schon lange gar nicht mehr….und erzählte so weiter, das es Streit gab, er ihren Schlüssel zu seiner Wohnung zurück forderte usw sie sa vormittags bei ihm war und zur Vergabe fahren wollte und noch was geld geben usw usw aber er hat sie nur übelst beschimpft wie üblich usw….ich hab ihn seitdem nicht mehr erreicht und ruft nicht zurück andrea!!!…??…. war eben (also so vormittag 29 06) wieder da und keiner reagiert, was soll ich machen…..MIR WAR SOFORT KLAR WAS PASSIERT SEIN MAG und habe den Kontakt versucht NICHTS…. ich Freunde hatte die ihh mittlerweile durch die Vergabestelle kannten, kontaktiert und nachgefragt NIEMAND HATTE SEIT DEM SA WAS VON IHM GEHÖRT und ende des monates und irgendwie undenkbar weil usw ihr kennt es selbst…mama wir müssen die polizei anrufen und die müssen die wohnung aufbrechen… allein damit wir nicht in eine situation laufen müssen, die evtl sein könnte.. .NEIN BLOSS NICHT, NACHHER SCHLÄFT DER NUR SEINEN RAUSCH WIE ÜBLICH AUS, BEKOMMT DER NOCH ÄRGER usw! …und??? ja und wenn SO WAS KANN ER NICHT BRINGEN GERADE DIR GEGENÜBER UND MUSS AUCH MAL LERNEN DAS ES NICHT SO WEITER GEHT IHN STÄNDIG ZU SCHÜTZEN usw ich musste aber versprechen bis Montag morgen zu warten!!! sie fuhr so gegen 14 uhr von mir weg und ich stand in meiner wohnung und mir war klar ABENDS leite ich das ein, ich fühlte das was passiert ist und evtl auf uns zukommt und völlig ratlos und durcheinander WAS MACH ICH JETZT…PAPA HILF MIR…nach 20min rief auf einmal meine mum mich freudig an HAB DOCH NOCH EINEN SCHLÜSSEL IM UMZUGSCHAOS GEFUNDEN UND FAHR NOCH MAL ZU TIMI….nein mama bitte nicht, warte auf mich…hat sie natürlich nicht getan und um 14.45 rief sie mich an TIM IST TOD hing schon schwarz angelaufen kopfüber aus dem bett…..fuck sie sagt heute noch SIE HAT DAMIT EINFACH NICHT GERECHNET UND DAS TOTAL VERDRÄNGT WAS SIE ERWARTEN KÖNNTE oh Gott wie gern würde ich ihr dieses bild nehmen und ehrlich FROH NICHT DABEI ist falsch, ihr sicherlich eher als mir gewünscht GEWESEB ZU SEIN was eigentlich mehr als deutlich war…furchtbar und das 8wo nach unserem Familienoberhaupt….das ist sehr schrecklich mit der abgelehnten hilfe auf sein bekanntes drama und betteln hin, SIE KOMPLETT ZERSTÖRT HAT, ZU RECHT so wie sie es natürlich meint, verständlich aber natürlich fürchterlicher blödsinn aber wie gesagt verständlich das man sich so fühlt, um dann das eigene kind Tod und SO ausfinden zu müssen usw war das furchtbarste undenkbarste nach schon vorherigen noch nicht verarbeiteten verlust….es ist lange noch nicht überstanden aber stück für stück geht es ihr besser aber die homebase, den gliebten mann nach 53j als paar im August wäre die goldene h-party am neuem Standort geplant gewesen, im sept mein halbes Jahrhundert zu feiern usw zu verlieren um dann 8wo später auch nich das jüngste kind 33j Tod aufzufinden hat uns 3 übergebliebenen frauen einiges abverlangt, aber hallo und ab dem behaupte ich unwiderruflich FRAUEN SIND MIT WEITEN DAS STÄRKSTE GESCHLECHT IN JEDER LEBENSSITUATION….nicht das ende dieser lebenssituation aber stand heute….wir 3 frauen stehen jetzt für unserer männer jeden tag stolz unseren Mann, allein dafür das dem einen kein tag im neuem Lebensabschnitt gegönnt war, obwohl er sich immer aufgeofert hat für jeden einzelnen von uns! und einem traurigerm Leben, was kein tag im Leben als Erwachsener ge- und erlebt hat! …IHR WÄRT SO UNGLAUBLICH STOLZ AUF UNS IHR STURRKÖPPE und schätzen, unterstützen und ergänzen uns so unglaublich, wir lernen uns ganz neu und anders kennen und schätzen, das ist auf eine skurrile art eine so tolle Erfahrung und die seelischen Schäden werden von Monat zu Monat besser und meine mutter ist so eine unglaublich starke und Wahnsinn s frau wo sie Jahrzehnt lang nur ein Schatten ihrer selbst im bahn eines süchtigen kindes war…ich bin so stolz wie noch nie auf irgendeinem menschen wie die letztwochen auf meine mutter, das total verrückt und schön zu erleben das sie durch die tragischen Ereignisse immer mehr zu sich zurück findet, der Preis war natürlich viel zu hoch und niemals gewünscht oder gewollt, aber alles ist nun mal psssiert…Wirklichkeit und Punkt und jetzt kommt damit klar, meinte das Schicksal wohl….aber die Verluste zu spüren und das erlebte wird nie vergessen werden oder aufhören zu schmerzen WAS VERMISSE ICH DIE ZWEI jeden scheiß tag, auch die probleme dazu, wie muss es ihr erst gehen….meiner neuen besten (aber wirklich) freundin & bessern hälfte *meiner unglaublichen mum* und alles was zählt ist nur noch diese taffe unglaublich starke frau WOW DAS IST JEDEN TAG AUF S NEUE UNGLAUBLICH SIE ZU ERLEBEN, mein kl Schwester 36j ihr mann und die zwei jungs. die kl family wohnt nicht in direkter nähe und daher bin ich viel an der seite meiner mum, und wir versuchen es jede wo, aber mind 1mal im monat zum friedwald, unserem baum die zwei zu besuchen und ich kann gar nicht beschreiben was dieser ort schön und so friedlich ist und alles unschöne ist nur nich eine lächelnde kleine erlebte Erinnerung und Erzählung untereinander und bis auf den Sonntag welcher aber von tim alsbmeinem kl bruder sicherlich niemals gewollt gewewen wäre und leider aufgrund der Krankheit verkalkuliert vergessen vergessen wurde, das kann ich ihm leider nicht verzeihen, aber es ist okay und vorbei und beherrscht mich nicht, alles unschöne (auch vieles vereinzelt anderes kann man micht einfach so vergessen, aber es beherrscht niemals den Schmerz und verlust und damit völlig okay ) vergessen und unwichtig geworden, dieser ort und Situation dort geben echt so viel ruhe und inneren Frieden WÜNDERVOLL enorm…das haben wir ja einfach bei meinem dad, harley for ever mensch, einfach entschieden, weil s nie wirklich ein thema im fall der Fälle war WIE (allg Voraussetzungen schon, klar)… weil sie zu jung waren meine eltern um sich schon ben ort zi überlegen!? mein bruder fand das auch sooo toll und damit wusste man ja auch, sicher in seinem sinn zu handeln für ihn folgend und ich wusste von solchen friedwald bestattungen bis zum 03.05.25 gar nichts und das das schrecklich tollste was wir machen konnten und mir und meiner mum gibt dieser ort so viel, es ist schön dort zu sein und bei ihnen, wir wissen ja wo aber durch die Natur ist man an eunem baum im wald und steht vor keinem stein usw….
    ich für mich habe auch einen teil (nicht erkennbar aber wirklich DA ) von beiden mit bildern und persönlichen Erinnerungen bei mir im Schlafzimmer mit blick auf s bettchen um aufzupassen das ich sich kein Unfug mehr in me7n leben mögelt und meine zeit an idioten verschwende (vor 2j hat mein dad mir mal wieder aus einem Lebensabschnitt geholfen wo ich mit fast 50zig die erste krasse nazistische Erfahrung machen musste, hab ein Händchen für zeitverschwerschwendung und verliere damit den blick auf s wesentliche, was ich heute bitter beteue, bitter deutliche erfahrung, hatte es nur leider schon vorher gewusst und brauchte diese Erfahrung nicht mehr wirklich, aber das ist sicherkeine zeit mehr an Nonsens Erfahrungen verschwenden….meine Entscheidungen schaden eh eigentlich immer nur mir, das hab ich sehr gut drauf irgendwie, weil wir herzlich und ehrlich gross gezogen worden und ins leben getreten sind…egal…es gab diesen einen mann, der zieg mal ohne worte, vorhaltungen usw immer wieder erneut geholfen und mir bedingungslos zur seite stand und war endlich auf dem weg ihm zu zeigen ICH KANN AUCH BEDACHTER UND ANDERS und ich hoffe er vertraut mir und sorgt sich nicht, weil brauchen tut ihn niemand sondern vermisse dich so schrecklich und hätte dir gerne ein paar sorgen genommen und gezeigt, wie ich auch gerne tim etwas Stärke gerne abgegeben hätte.. .aber und is nun so wie es ist…nicht mehr möglich) und sag ihnen jeden abend gute nacht und frag sie WAS IST DA BLOSS ALLES PASSIERT UND WIE KONNTE UNS DAS SCHICKSAL SO INS GESICHT SCHLAGEN, meine schwester und mum gehen jeder anders damit um und das völlig normal und okay aber ich brauch das tatsächlich!!

    Mein bruder hatte sich therapeutisch der Kirche angeschlossen und leider hab ich erst bei der Besetzung durch unzählige mir völlig unbekannte ältere weinenden damen und ihrer worte an ihn, erfahren was er ein stolzer toller Junge mann er für andere war und niemand mit dem ende gerechnet habe usw und er kurz zu vor, vor einer Schulklasse ungeschönt seine leidenssituation dargestellt hat, um diese vor ähnlichen zu warnen usw wooow ich bin so verdammt stolz auf ihn und hätte das gerne gewusst als er noch lebte und ihm gesagt…..ich hab ihn aufgrund der Krankheit oftmals unterschätzt, am ende zu wenig unterstützt und das inkl dem bis heute nicht verarbeiteten verlust meines heros, reist mir einfach das herz raus und damit das alles nicht umsonst war, ist mein Herzenswunsch (noch bin ich seelisch noch nicht so weit) mit unserer scheiß ungeschönnten geschichte inkl der bitteren Pille des NEINs meiner mutter, und tim s vorbildliche art, es bald präventiv aufzugreifen und weiter zu führen, aber um co abhängigen zu helfen/bei seite zu stehen und versuchen sie an ihr recht auf leben zu erinnern, es wird schwer gegen die Liebe und verantwortungsgefühle anzukämpfen, aber ich werde irgendwann in der Lage sein, diesen hoffentlich vermitteln zu können, das sich zu schützen und kräfte aufzusparen IHNEN ZUSTEHT UND RICHTIG UND VORALLEM AUCH WICHTIG IST denn ausser hilflos nebenher zu laufen und abzuwarten was als nächstes kommt und zu akzeptieren wartend auf das zutun des süchtigen, einfach ausgeliefert bist ES ÄNDERT SICH OHNE SEIN ZU TUN NICHTS und eure zeit kommt noch, so oder so, die zeit der sucht ist nur der bittere weg dahin, wo eure kräfte noch gebraucht werden, egal für welche Richtung und weg der auf einen zukommt, unwiderruflich und ganz sicher….aber welcher, ist ungewiss und sollte jedem klar sein…mit dem scheiß blick, das er meist leider letztendlich so verläuft, wie wir es hier alle erleben mussten aber auch im Falle des weges und Richtung Genesung wird den co abhängigen einiges abverlangen, der Prozess hin bis zum wirklichen Erfolg stell ich mir mindestens so schwer, wie den verlust vor, weil es wahrscheinlich einige zeit mit vielen auf und ab s beanspruchen wird, und daher ist es auch liebe und hilfe SICH DAFÜR ERSTMAL AUFZUSPAREN UND ZU SCHÜTZEN und jeder hat das recht auf leben auch co abhängige….weil wir sind meist die, die am Ende überbleiben und mit allem leben müssen ohne je die Möglichkeit auf Einfluss gehabt zu haben, denn als wenn man in einem Jahrzehnt nicht alles versucht (entmündigung, zwangseisung NÖ DER JUNG IST NUR KRANK UND GILT NICHT ALS SELBSTGEFÄHRDET UND BLEIBT SELBSTBESTIMNEND aber mit überdosis verstorben wirste als Suizid in die Statistik aufgenommen ….dieser Widerspruch wird mich mein leben lang noch auf die palme bringen) und Registrier gezogen hat, frag mich echt oft WAS oder WIE EINFACH denken manche Menschen oder einen für blöd halten…manoman und selbstverständlich nicht nur zugeguckt oder geduldet hat, aber wenn betroffener die kraft oder den Willen nicht hat, man nur immer mehr ein stück von sich an Hoffnungen usw verliert, jeder Absturz das umfeld jedes mal ein stück mit tötet usw und da brauch kein nichts wissender schlau sagen WIE KANN SO WAS PASSIEREN ja sei froh, das dich ein solches Problem nicht ereilt, weil da gibt es keine Antwort drauf sonst wäre es wohl nicht passiert, alles vom ersten Konsum an usw..WAS HABEN ELTERN GEHOLFEN mehr als du vielleicht jemals selbst bereit wärst zu er- und durchleben…BLA ICH WÜRDE USW sry aber einen scheiss würde…die Erfahrung die einem ein solcher geliebter Mensch unfreiwillig lehrte und man lebte, können nur betroffene fühlen und wissen und sowieso hätte hätte fahrradkette ist hier nicht anwendbar, sondern harte Realität mit Erfahrungen die kein Mensch erleben möchte und lasst diese Menschen in Ruhe und ein hoch jeden betroffenen der gelernt hat SICH NICHT ZU VERGESSEN bis zu dem .Zeitpunkt wo er wirklich gefordert wird SO ODER SO …meinen eltern konnte ich es nie vermitteln aber vielleicht kann ich mit unserem geschehenen wenigstens anderen ein stück dazu helfen und bringen DANN WAR DAS ALLES BEI UNS NICHT SO IRRSINNIG SINNLOS und umsonst geschehen….und so mir möglich, meine mum und Schwester wollen das für sich nicht und völlig okay, werde ich das angehen und wird immer mehr zu mein Herzens Wunsch….
    Timi *15 12.91- 29.06.25….
    mein hero *22.08.56 – 03.05.25
    ich vermisse euch so unendlich und liebe euch…ihr seid immer ein teil von uns und im herzen… deine alte Schwester und dein altes Mädchen….eine Familie mit vielen irrsinnigen Problemen aber so viel erhaltener, gefühlten und geliebten Liebe den beeker s only harley parking…
    p.s. wir wissen es, den Klischee Junkie gibt teils meist ehr nur noch in der glotze, aber wann wird s der Gesellschaft endlich mal bewusst…
    Bleibt stark, vergesst euch nicht, trauert so lang wie ihr es für euch verarbeitet und ohne auch nur eine Person hier zu kennen mit ihrer persönlichen Geschichte bin ich mir sicher NIEMAND HAT SCHULD…ETWAS FALSCH GEMACHT aus dieser Hölle kann niemand gerettet werden, der nicht den geist, kraft, willen dazu aufbringen kann oder hat, seinen eingen verschuldet horror weg zu gehen….am Ende habt ihr Hinterbliebenen mehr gelitten als derjenige für den ihr leidet…vermissen und trauen ist nicht selbstgeiselnt machsochistisch sich abzustrafen, das was ihr erlebt habt WAR SCHON MEHR ALS UNGERECHT GESTRAFT und müssen andere erstmal nachmachen und keiner von euch hat den Kummer verdient, so wenig wie den Verlust den ihr erleiden musstet!!!

    1. Liebe Andrea, ich habe deinen Text gelesen. Man merkt, wie viel Schmerz, Verlust und auch Liebe darin stehen.
      Es ist kaum vorstellbar, wie schwer das alles für dich und deine Familie gewesen sein muss.
      Manchmal schreibt man sich Dinge einfach von der Seele, weil sie raus müssen.
      Danke für dein Vertrauen, das hier zu teilen. Alles Liebe, Barbara

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte beachte, dass wir Kommentare vor der Veröffentlichung prüfen. Wir behalten uns vor, Beiträge aus Gründen der Länge, Lesbarkeit oder inhaltlichen Ausrichtung nicht oder nur gekürzt zu veröffentlichen. Die minimale Länge eines Kommentars beträgt 10 Zeichen und die maximale Länge darf 2500 Zeichen nicht überschreiten..

Zeichen: 0/2500